26 August 2008

Neues bei arthistoricum.net

Posted in Kunstgeschichte, Recherche tagged , , , , um 10:34 am von romartbib

arthistoricum.net, die Virtuelle Fachbibliothek Kunstgeschichte, hat wieder Neues zu bieten:

1. Ein Themenportal „Architektur als Medium / Medien der Architektur„, das Projekte und Forschungen dokumentiert und fördert, die Architektur unter dem Blickwinkel des symbolischen und medialen Handelns betrachten. Es gibt ein Paper zu Grundsatzpositionen der Betreiber, Hinweise auf aktuelle Projekte und vor allem eine recht umfassende Bibliographie (genannt „Virtuelle Bibliothek“) zum Thema.

2. Ein Themenportal „Kunst auf Papier„, das Aktivitäten, Forschungen und Institutionen im Bereich der Zeichnung und Duruckgraphik dokumentiert.

3. Eine neue Seite „Bildrecherche„, die die wichtigsten weitgehend frei zugänglichen Bilddatenbanken verlinkt. Darüber hinaus werden als weiterführende Links aus dem ART-Guide dynamisch generierte Listen aller darin verzeichneten Bilddatenbanken aufgeführt.

4. Eine neue Volltextsuchfunktion, mit der über die Seiten des Portals bequem recherchiert werden kann. Das Suchfeld ist auf jeder arthistoricum.net-Seite im Kopfbereich implementiert. Angeboten wird mit der Trefferliste auch eine Weitergabe der Suchbegriffe an externe Zielsysteme wie Google oder Wikipedia.

(Dank an Volker Schümmer vom ZIKG München)

7 Februar 2008

Romanistik.de nun als dynamische Website

Posted in Aktuell, Recherche, Romanistik tagged , , , um 10:42 am von romartbib

Die Betreiber des romanistischen Rundbriefes romanistik.de-listJörg Dünne, Kai Nonnenmacher und Thomas Stöber – haben ihr Konzept überarbeitet und nun unter Romanistik.de eine dynamische Website freigeschaltet. Hier können „Redakteure“ nun selbst ihre Meldungen zu freien Stellen, Tagungen und Kongressen sowie perspektivisch zu allen möglichen Themen aus der Romanistik eingeben, die dann nach kurzer Begutachtung durch die Betreiber tagesaktuell auf der Website zu sehen sind. Per RSS-Feed sind die Beiträge zu abonnieren.

Für die weitere Entwicklung stellen sich die Betreiber folgendes vor:

Die Webseiten sollen noch weitere, bisher durch den Rundbrief nicht
abgedeckte Möglichkeiten bieten: romanistik.de ist von Anfang an nicht
als zentralisierendes Organ, sondern als plurale Schnittstelle gedacht,
in der die deutschsprachigen Romanistinnen und Romanisten ihre eigenen Belange selbst vertreten können und eine produktive Debattenkulturverwirklichen sollen. Wir als Betreiber beschränken uns deshalb neben administrativen Aufgaben auf die Rolle als Redakteure für einzelne Teilbereiche.

Folglich ist es in unserem Konzept vorgesehen, das Online-Angebot
thematisch für verschiedene Adressaten aufzufächern und die
Verantwortung für einzelne Bereiche (»Module«) ggf. an weitere
Redakteure abzugeben (…).

Ich wünsche jedenfalls viel Erfolg bei diesem Versuch, die deutsche Romanistik im Netz stärker zu vernetzen, eine Informations- und Kontaktplattform zu schaffen für eine Fachdisziplin, die sich bisher mit den interaktiven Möglichkeiten des Web 2.0 noch etwas schwer tut.