16 Januar 2009

Hispanistik-Modul bei LOTSE

Posted in Bibliothek, Lateinamerika, Lateinamerikanische Literatur, Recherche, Romanistik, Spanien, Spanische Literatur tagged , , um 11:23 am von romartbib

Kennen Sie schon LOTSE, das Navigations- und Schulungssystem für Studierende und Wissenschaftler/-innen? Mit LOTSE können Sie wissenschaftliche Arbeitstechniken erlernen und erhalten Unterstützung bei allen Arbeitsschritten des Lernens, Forschens und Lehrens. Unter Federführung der ULB Münster wird LOTSE von derzeit 11 beteiligten Hochschulbibliotheken ausgebaut und gepflegt, einige Funktionalitäten sind allerdings auch nur über die beteiligten Hochschulen nutzbar (HU Berlin, Bochum, Dortmund, Göttingen, Graz, Hamburg, Kiel, Köln, Leipzig, Münster, Wien).

Neben einem großen fachübergreifenden Teil gibt es mittlerweile 16 verschiedene Fachansichten, seit kurzem – verantwortet von der SUB Hamburg und dem dortigen Sondersammelgebiet – auch für die Hispanistik.

3 April 2008

Kurzmeldung: Jorge Edwards erhält den Premio Planeta – Casa de America

Posted in Lateinamerikanische Literatur tagged , , um 7:22 am von romartbib

Der chilenische Autor Jorge Edwards erhält in diesem Jahr den Premio Planeta-Casa de America, den lateinamerikanischen Ableger des spanischen Premio Planeta. Pressemeldungen dazu hier und hier und hier.

1 April 2008

Italo.log: Italienische Lyrik von 1968 bis heute

Posted in Italien, Italienische Literatur, Lateinamerika, Lateinamerikanische Literatur, Romanistik tagged , , um 11:34 am von romartbib

Der italienische Literaturwissenschaftler und -kritiker Roberto Galaverni hat gemeinsam mit der Übersetzerin Theresia Prammer eine schöne „Online-Anthologie für eine zeitgenössische, nach vorne und zugleich zurückblickende, mobile Archivierung jüngerer italienischer Dichtungsgeschichte“ angezettelt: das Italo.log. Im wöchentlichen Rhythmus wird je ein italienisches Gedicht mit deutscher Übersetzung vorgestellt. Die Zeitgrenze nach hinten bildet das Jahr 1968. Die beiden Herausgeber zu ihrem Vorhaben:

„In zumindest 99 exemplarischen Folgen eine zurückschauend-kontinuierliche, punktuell-registrierende, systematisch-vertiefende Panoramaansicht der zeitgenössischen italienischen Poesielandschaft der letzten Jahrzehnte zu geben, mit dem Ideal, literarische Ahnenforschung und Darstellung der Vitalität einer „Szene“ produktiv miteinander zu verknüpfen. „

Das hört sich gut an und sieht auch gut aus – erst der deutsche Text, das das italienische Original, schließlich ein kurzes Porträt des jeweiligen Dichters (oder auch mal der Dichterin?).

Unter der gleichen Domain von satt.org, einem unabhängigen Kulturprojekt mit Sitz in Berlin, findet sich auch das von Rike Bolte und Timo Berger herausgegebene Latin.log, in dem aktuelle Poesie aus Lateinamerika nach dem gleichen Prinzip wie im Italo.log vorgestellt wird (mit  111 vorgestellten Gedichten schon deutlich umfangreicher).